Cachen im Winter

… macht ja leider eine gute Taschenlampe erforderlich. Nachdem ich letzten Sonntag ab 17 Uhr einige Caches geholt habe, wusste ich: meine 3-D-Zell Maglite reicht einfach nicht. Vielleicht lag es an den ziemlich schwachen Batterien, vielleicht aber auch an dem Wackelkontakt, welchen die Taschenlampe seit dem letzten Sturz hatte. Aber mit diesem Kriegstrümmer mitten im Wald alleine unter gruseligen Geräuschen zu sein, hat keine wirkliche Entspannung aufkommen lassen. Also habe ich mir kurzer Hand eine neue Taschenlampe bestellt: Die LED LENSER T7.

Ein kleines feines Lichtwunder. Sieht top aus, ist robust und 1a verbaut und liegt aufgrund der Abmessungen und des Gewichtes super in der Hand. Die 4 AAA-Batterien geben Licht für gute 120 Stunden, die 170 Lumen schaffen laut Hersteller 200m Leuchtweite. Ich hab noch nicht gemessen, aber weniger wirds nicht sein. Die komfortable Einhand-Fokussierung (Lampenkopf kann mit dem Daumen nach vorne geschoben werden… kein beidhändiges Drehen mehr nötig) rundet das gute Gefühl ab.

Ich hab sie zwar noch nicht beim Cachen ausprobiert, aber meine Nachbarn haben die letzten Tage bestimmt nach dem Traktor-Strahl eines Ufos gesucht, der abends ihre Wohn- und Schlafzimmer hell erleuchtet hat.

Na hoffentlich kommt mein GPS bald zurück – der nächste Nachtcache kommt sicher schnell.

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