Baum Aaper Wald

Na, was macht man in seinem Nachtschichtblock, wenn man wie immer erschreckend früh wach und mangels Schlaf voll drüber ist? Richtig: man erfreut sich am super Wetter und der Tatsache, daß der Rucksack mit dem Klettergeraffel noch im Kofferraum liegt und sucht sich den nächsten T5 Cache. Zwar war es diesmal wieder „nur“ ein Baum im Düsseldorfer Aaper Wald, aber trotzdem war die Situation diesmal eine etwas andere als sonst: ich war alleine.

Nicht, daß ich eine helfende Hand bräuchte, aber in der Regel isset ja schon klug, wenn man derlei (mitunter lebensgefährliche) Aktivitäten nicht ohne eine Person angeht, die im Ernstfall einen Krankenwagen rufen kann.  Tja… diese Person hatte ich halt gerade nicht, weil is nich… also musste es ohne gehen. Ein Extra an Adrenalin ist immer schön.

Also same procedure as every day: Seil einbauen und los. Ich gestehe: Auf Nummer Sicher gegangen bin ich trotzdem. Hab meiner besseren Hälfte die Koordinaten des Caches geschickt und sie angewiesen, daß sie einen Rettungswagen dort hin schicken solle, wenn sie binnen der nächsten 30 Min nichts von mir hört. Was soll ich sagen? Bis auf 2 Zecken, die gerade im Begriff waren, zuzubeissen, ist alles glatt gegangen wie immer. Hier die Fotos:

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