Der erste Abseiler

Es war endlich so weit: nach den ersten Schritten am Seil wurde es mal Zeit für einen Abseilcache. Objekt der Begierde war eine Wand im bergischen Wipperfürth – die Höhe kann ich nur sehr schwer schätzen, aber es waren bestimmt 15-20m. Ziemlich beeindruckend.

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Diesmal hatte ich wieder die Family im Gepäck: bewaffnet mit Kamera, Handy und Koordinaten für evtl. Rettungswagen. Gesichert war ich schnell (für meinen Geschmack etwas zu schnell) und schon ging es runter bis zur Kante. Dann der Moment: ins Seil legen und auf die eigenen Sicherungskünsten vertrauen. Nun, daß ich diesen Artikel schreiben kann ist wohl  Beweis genug, daß alles gut gegangen ist. Will auch gar nicht wieder soviel schreiben, daher hier einfach noch einige Fotos:

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Der zweite Baum

Wie vermutet folgte auf meinen ersten Kletterbaum auch relativ schnell der zweite und etwas höhere. Geschätzte 13 Meter waren es bis zur vermeintlichen Dose. Das Seil habe ich wieder per gezielten Wurf beim 3. Anlauf richtig platziert, ein Anschlagpunkt war schnell gefunden und dann ging es auch schon hoch. Werde hier nicht rumspoilern, daher nur: der Cache befand sich leider nicht dort, wo ich ihn vermutete, sondern mehr als doppelt so hoch. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Trotzdem eine super Erfahrung!


Das erste Mal…

… tut nicht immer weh. In meinem Fall war’s nur einfach saumäßig anstrengend, weil ich gleich 3x hintereinander ran musste! Hab danach sogar etwas geblutet…

Wie? Wat? Worum geht’s? Ums Klettern. Genauer: Seilzugangstechnik  bei T5 Geocaches. Einfache Story, lang erzählt.

Kurze Vorgeschichte: Ich habe vor geraumer Zeit einen Einsteiger T5-Kurs beim wirklich sehr qualifizierten Andi in der Kletterfabrik „Vertikal Labor“ in Münster absolviert. Das überaus zufriedenstellende Ergebnis dieses harten Kurses war, daß ich jede Menge neues Wissen in meinem Spatzenhirn hatte, welches sich nun irgendwie noch festigen musste. Aber wie das mit allen Sachen ist, die man neu lernt: nur Übung macht den Meister!  Nur wie? Mal eben so ne komplette Kletterausrüstung kaufen? No Way – Keine Kohle! Verdammt… da hätte ich mir vielleicht mal vorher Gedanken zu machen sollen. Also musste es laufen wie immer: Stück für Stück weiterlesen


Excalibur – Endlich aus dem Stein gezogen…

… oder so ähnlich! Seit Wochen habe ich (und auch einige meiner wackeren Freunde) immer wieder versucht, die obere Gabelbrücke der Bandit abzukriegen. Alle Schrauben waren gelöst, nach und nach ne Dose WD-40 reingesprüht, aber dennoch: nix tat sich! Theoretisch kann man die vorsichtig nach oben abziehen…. Pfff! Wir haben gezogen, gedreht, gehämmert… es wollte einfach nicht sein. Hinderungsgrund Nr. 1 war vermutlich: „Nich kaputt machen, das Ding brauch ich noch!“ Glücklicherweise hat mir dann ein Freund (an dieser Stelle noch mal Danke, JoJo!) einen neuen Satz Brücken mit allem Zipp & Zapp für nen echt schmalen Kurs besorgen können.

Ergo: Her den dicken Hammer! Und so kam es heute auch. Trotz 4 starken Armen und nem dicken Vorschlaghammer brauchte es eine Menge präzise & harte Schläge, bis wird das Teil dann ab hatten.

Und weil noch ein paar Minuten Zeit waren,  hab ich dann noch die neu erworbene Umlenkung verbaut und die Schwinge wieder reingehangen… Folgende Bilder zeigen den aktuellen Stand der Dinge:

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Jajaja….

Was es so alles gibt… Und wie konsumiert man das nun? Schlucken? Rauchen? Spritzen? Alles auf einmal und sich dabei nen Backstein rhythmisch ins Gesicht schlagen? Ich werd schon herausfinden wie es geht…

http://web.stagram.com/p/473035124795623738_30753697


AudioLog #2 – 20.03.13 Autofahrt (Nonsens)

Hab mit heute während der Heimfahrt den einen oder anderen Gedanken gemacht:

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100 things to do…

… before I die.

Ich denke, jeder stellt sich – gerne auch unter Einfluss von alkoholischen Kaltgetränken oder diversen bewusstseinserweiternden Substanzen – irgendwann einmal die tiefsinnige Frage, was er noch erreichen will, bevor er abtritt. Dazu muss man imho auch weder in einer Midlife-Crisis stecken noch eine unheilbare Krankheit haben. Mittlerweile wird das Thema auch erfolgreich im Internet und Fernsehen breitgetreten, also warum sollte ich meine Ziele nicht auch einfach mal in meinem Blog veröffentlichen… könnte ja sein, daß ich mich dadurch motiviere, auch endlich mal was davon abzuhaken.

Ziele aufschreiben… Klingt einfach, isset aber gar nicht. Auf Anhieb fallen mir nämlich weiterlesen