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Abseilen in Rheinland-Pfalz

Wie bereits angesprochen ist es ja nicht so einfach, schöne Abseil-Spots in der näheren Umgebung zu finden. Für den heutigen Cache mussten wir (Morschl, meine Wenigkeit und der Maulwurfn) pro Strecke 100km in Kauf nehmen, aber die haben sich allemal gelohnt. Es ging ins beschauliche Caan in Rheinland-Pfalz. Abseilen in 250m Höhe an einer 30m hohen Steilwand. Dazu kam noch, daß uns der Wettergott wohlgesinnt war (strahlender Sonnenschein bei 32°C) und wir einen super Panoramablick auf die Isenburg hatten.  Nachdem mein Mitcacher Morschl beim letzten Mal die Basics des Abseilens verinnerlichen musste, kam heute das Aufsteigen am Seil und der dafür nötige Ein-/Umbau des Equipments hinzu. Erschwert wurde dies durch den Umstand, daß sich seine Höhenangst bereits auf einem 7m hohen Turm bemerkbar gemacht hat… und heute sowas! Aber: der Typ hat Eier! Aufmerksam zugehört, ausreichend Trockenübungen, Angst runtergeschluckt und los! Saumäßig Spaß hats gemacht! Ohne viel Rumgelaber… hier ein paar Bilder:


Das erste Mal in 4 Wänden

Nach einigen Bäumen und einer Wand war es nun einmal Zeit sich an einem Ort abzuseilen, wo man nicht ganz soviel Platz hat. Geil wären ja Höhlen und Schächte, aber wir wollten mal klein anfangen (ausserdem gibbet sowas nicht in unmittelbarer Umgebung 😦 NRW bietet da nicht ganz soviel). Ausgesucht haben wir (Ackeratze, Morschl und meine Wenigkeit) uns einen Turm im Mettmanner Neanderthal. Nacch ausgiebiger Einweisung hat auch Morschl seine Höhenangst runtergeschluckt und sich abgeseilt. Hier ein paar Bilder:

 


Der erste Abseiler

Es war endlich so weit: nach den ersten Schritten am Seil wurde es mal Zeit für einen Abseilcache. Objekt der Begierde war eine Wand im bergischen Wipperfürth – die Höhe kann ich nur sehr schwer schätzen, aber es waren bestimmt 15-20m. Ziemlich beeindruckend.

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Diesmal hatte ich wieder die Family im Gepäck: bewaffnet mit Kamera, Handy und Koordinaten für evtl. Rettungswagen. Gesichert war ich schnell (für meinen Geschmack etwas zu schnell) und schon ging es runter bis zur Kante. Dann der Moment: ins Seil legen und auf die eigenen Sicherungskünsten vertrauen. Nun, daß ich diesen Artikel schreiben kann ist wohl  Beweis genug, daß alles gut gegangen ist. Will auch gar nicht wieder soviel schreiben, daher hier einfach noch einige Fotos: